Eigenbluttherapie ---- eine Königstherapie

Aber: nur zum richtigen Zeitpunkt......

Bei der Eigenbluttherapie gibt man einen Teil des gerade entnommenen Blutes wieder zurück in den Körper, bevorzugt an eine Stelle, wo viel Muskulatur ist (seitlich zum Po). Dort macht sich der Körper über die Gabe Blut her in der Vorstellung, es sei ein Feind eingetreten. Beim abarbeiten der Gabe Blut stellt dann die körpereigene Abwehr fest, dass doch vieles der Codierung auf den Blutkörperchen als richtig und Freund bekannt ist-- nur die Fehlinformamation "mach Allergie" wird bearbeitet.

Diese Eigenblutgabe sollte mehrfach gegeben werden, bevorzugt in Zeiten, in der keine Allergie im Körper arbeitet, also eher im Winter. Unsere Blutkörperchen werden täglich neu gebildet und bekommen so immer wieder die Information "Allergie  bearbeiten", deshalb nennt man diese Therapie auch Umstimmungstherapie.

Nicht immer kann man in den Körper das eigene Blut zurückgeben, da es auch eine Reiztherapie ist. Man muss gut abwägen wann die Zeit passend ist, damit die Umstimmung auch stattfinden kann, denn der Körper muss sie auch "schaffen" können.